„La vita Leben life la vie – ein eingefangt Biografie – la vita Leben life la vie – ein eingefangt Biografie






1949 Lehrerkindgeboren mit steirischer Landerfahrung erwirkt eine frühe familiäre Volkslied-Erprobung und hausmusikalische Ambition. Acht „vergeigte“ Musikschuljahre münden in die jüngste weibliche Mitgliedschaft im Hartberger Kammerorchester. Aufregende geschwisterliche Sommer-Gartenperformances dienen als Sprungbrett zum weihnachtlichen Marienspiel und endet im gymnasialen Bühnendebut als Humperdinckscher Opern -„Hänsel“.

1968 Nach seriöser Zweisemesterung im Biologiestudium siegt die  künstlerische Einberufung zur Schauspielerei an der Grazer Hochschule für Musik und darstellende Kunst.

1972 Beruflicher Einstieg durch Mitbegründung der Theatergruppe „Kukuruz“ in Graz mit vorsätzlichem „Scheißen aufs institutionalisierte Theater“. In turbulenten Selbsterfahrungsjahren  entladen sich mit grenzüberschreitender Experimentierlust aufsehenerregende Produktionen. Das anarchiegebeutelte Kollektiv  erprobt den öffentlichen Aufstand durch  Aktionismus und landet kurzzeitig in der Ottomühlischen Kommunalität.

1976 Neuorientierung und Feminalisierung bringt eine eruptive Liedausschüttung mit dem LP Resultat „Umständ Zuaständ Aufständ“ und ein erfolgreiches TV-Debut in der „Alpensaga“.

1980 Wien als Neubeheimatung. Zusätzliche Strasbergsche Selbsterfahrenheit in Santorin und München. Theatrale österreichende Bühnenjahre mit weiteren spannenden TV-Arbeiten neben kabarettistischen Zwischenlandungen. Soloprogrammierte Abende mit Eigentextung und musikalischen Lustbarkeiten.

Zwischenlangzeitliche Stoffwechselirritation bedingt eine berufliche Enthaltsamkeit und gebiert letzendlich einen bedankten Daseinskick mit einer neuen Sprachexperimentierfreude.

3 jährige berufliche Sicherheitszone am Stadttheater Bozen mit Musicaler Ersterfahrung.

2000 Fortsetzung des Viennalen Lebens  – auch fremdstädtisch gebühnt oder kurzzeitig an TV- und Kinogedrehten Orten.

Reimwillige bis sprachgeschüttelte Textsammlung findet ihre Buchform. Anschließend weitreichende Vortragslust aus „gelinde gesagt“ mit verschiedensten instrumentalen Musikbegleitschaften.

Neben gedrehten Gezeiten weitere theatrale musicale comediale und rezitative Auftritte.

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